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Die M.RED Gehäuse Elite Schwarz und Elite Weiß nebeneinander, Lüfter mit weißem Ring, vor dunkelgrauem Hintergrund
Testberichte

Pause Hardware: das Elite, „schlicht und einfach wunderschön“

Veröffentlicht am 10. Oktober 2023 · 2 Min. Lesezeit

Ein schräger Schnitt zwischen Glas und Stahl, ein Schwarz und ein Weiß, die miteinander korrespondieren: Pause Hardware hatte beim Elite ein gutes Auge. Und benennt ebenso offen, was ihm fehlt. Fazit: „Empfohlen“.

Das Schwarz…

Drei Wände, halb Glas, halb Stahl, getrennt durch eine Diagonale.

Das Elite setzt nicht auf den Aquarium-Effekt: Es schneidet. Auf drei seiner Seiten teilen sich 4 mm Sicherheitsglas und0,8 mm Stahl die Fläche entlang einer schrägen Linie. Der Tester sieht darin eine subtilere Version eines in diesem Segment bekannten Gehäuses und zitiert sogar Pierre Soulages.

Als Midi-Tower nimmt es dennochE-ATX, eine 400 mm lange Grafikkarte und einen 160 mm hohen CPU-Kühler auf.

Das Elite in Schwarz in Dreiviertelansicht: Seitenteil halb Glas, halb Stahl, schräg geteilt, Lüfter mit weißem Leuchtring

… und Weiß

Dasselbe Design, ins Helle gewendet.

In Schwarz und in Weiß erhältlich, wirkt der Elite in der hellen Variante noch grafischer: Der weiße untere Teil schneidet die getönte Scheibe wie eine Farbfläche ab. Diese Verbindung von Weiß und Schwarz bringt ihm seine beste Note ein: 9,4 von 10 im Design.

Vier ARGB-Lüfter mit 120 mm sind im Lieferumfang – drei in der Front, einer hinten –, dazu ein vorinstallierter Hub für sechs Lüfter und sieben ARGB-Elemente sowie eine Fernbedienung. In der Front: ein USB-C- und ein USB-A-Anschluss.

Das weiße Elite in der Dreiviertelansicht: weißer unterer Teil mit schrägem Zuschnitt, darüber Rauchglas
Das Zeugnis von Pause Hardware
von 10 beim Design
9,4
von 10 beim Preis, bei rund 110 €
9
von 10 bei Qualität und Verarbeitung
7,5
von 10 beim Luftstrom
6,5
Gesamtnote, Badge „Empfohlen“
7,7/10

Schwarz oder weiß

  • Das Elite in Weiß von vorn: Front unten weiß, oben schwarz, zwei Leuchtringe
  • Das schwarze Elite im Profil, Rauchglas und beleuchtete Lüfter
  • Das weiße Elite im Profil, weißer unterer Teil und Rauchglas, M.RED Logo

Eher Lücken als Fehler

Der Tester macht den Unterschied selbst deutlich: Der Elite hat keinen echten Fehler, aber verpasste Gelegenheiten. Die wichtigste ist seine geschlossene Front ohne Mesh und Filter, die die Luftzufuhr einschränkt – daher die 6,5 beim Luftstrom. Hinzu kommen:

  • ABS an der Front und am Boden;

  • Füße ohne rutschfeste Auflagen;

  • Seitenteile, die ohne ihre Schrauben nicht von allein halten;

  • Lüfter, die bei voller Drehzahl hörbar sind – 48,9 dB(A) gemessen auf 50 cm.

Daher ein differenziertes Urteil: „Empfohlen“ für alle, die auf die Optik setzen. Für rund 110 € ist er mit seinem 4-mm-Glas, den vier Lüftern, dem Hub und dem USB-C weiterhin sehr gut ausgestattet.

Was Pause Hardware dazu sagt

  • Dieses M-RED Elite ist schlicht und einfach wunderschön!

    Arnaud.OPause Hardware, 9. Oktober 2023
  • Leider leidet dieses M-RED nicht an Fehlern, sondern an Lücken, die uns bei seiner Konstruktion ebenfalls angenehm hätten überraschen können.

    Arnaud.OPause Hardware, 9. Oktober 2023

Unsere Gehäuse heute

Der Elite ist nicht mehr im Sortiment. Panorama-Modelle, Airflow, Mini-Tower: das aktuelle Programm.

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